Schlüsselfertig Bauen – Was es für Ihr Fertighaus bedeutet

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Geht es um Bauweisen, wird oft der Begriff „schlüsselfertig bauen“ benutzt. Rechtlich klar ausgewiesen ist dieser Begriff zwar nicht. Viele Menschen, die sich ein Eigenheim wünschen, haben aber ein großes Interesse, dieses möglichst komplett fertig zu erhalten. Hält „schlüsselfertig bauen“ das, was es diesen Bauherrn verspricht? Und wo liegen die Vorteile und die Nachteile dieser Bauweise?

 

Schlüsselfertig bauen hat viele Facetten

Nicht jeder Bauherr möchte nach Feierabend auf der eigenen Baustelle mithelfen. Statt mit Eigenleistungen am Baufortschritt mitzuwirken, ist es vielen lieber, ihr Fertighaus schlüsselfertig bauen zu lassen. Die gesamte Verantwortung, so der Gedanke dahinter, liegt damit bei einem Fertighausanbieter. Hanse Haus ist ein solcher Anbieter, der damit auch alle Pflichten übernimmt und am Ende das Fertighaus schlüsselfertig übergibt.

Allerdings sollte sich jeder Bauherr zur eigenen Sicherheit den Vertrag mit der beauftragten Fertighausfirma genau ansehen. In diesem sogenannten Schlüsselfertig-Vertrag ist festgehalten, was ein bestimmtes Unternehmen unter dem Fertigungsgrad schlüsselfertig versteht. Die Vorstellungen, wann ein Fertighaus schlüsselfertig ist, legen Anbieter nämlich unterschiedlich aus.

Es gibt Baufirmen, für die ist das Fertighaus schlüsselfertig, wenn der Rohbau steht. Andere Generalunternehmer schließen in den Begriff schlüsselfertig die gesamte Installation der Inneneinrichtung ein. Fertighausanbieter, wie zum Beispiel Hanse Haus, bezeichnen ein neues Eigenheim immer dann als schlüsselfertig, wenn es vollkommen funktionstüchtig ist. Das sehen inzwischen auch viele Gerichte so und fällen entsprechende Urteile. Auf der sicheren Seite sind Bauherrn immer dann, wenn sie mit dem Unternehmen vor Baubeginn alle Details absprechen.

 

Sicherheit bei Terminen und bei Kosten

Ein Fertighaus schlüsselfertig bauen zu lassen, bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich. Daran ändern auch die Unstimmigkeiten zum Begriff schlüsselfertig bauen nichts. Generalunternehmer, wie etwa Hanse Haus, schaffen für die zukünftigen Besitzer von Eigenheimen jede Menge Planbarkeit. Im Vertrag ist zum Beispiel der Termin genau festgehalten, zu dem das Fertighaus schlüsselfertig übergeben wird. An diesen Termin halten sich Firmen wie Hanse Haus akribisch.

Ein Fertighaus schlüsselfertig bauen schafft auch Planbarkeit bei den Kosten. Der zukünftige Hausbesitzer weiß, welche Ausgaben ihn erwarten. In Verträgen mit Bauunternehmen wie Hanse Haus sind diese Kosten nicht nur exakt festgelegt. Der Kunde kennt auch die Termine, zu denen er nach Fertigstellung der einzelnen Bauabschnitte die Beträge zahlen muss.

Während Baufirmen wie Hanse Haus das Fertighaus schlüsselfertig bauen, ändern sich die Kosten nicht. Es sei denn, der Bauherr hat noch zusätzliche Wünsche. Diese sollte er dann gesondert vertraglich festhalten. Baut er also schlüsselfertig, gibt es am Ende so keine bösen Überraschungen.

Rechtsstreit beim schlüsselfertig Bauen vermeiden

Fertighausanbieter wie Hanse Haus sprechen mit ihren Kunden genau ab, was darunter zu verstehen ist, wenn ein Fertighaus schlüsselfertig gebaut werden soll. Der Kunde sollte sich beim schlüsselfertig bauen jeden einzelnen Posten genau erklären lassen.

Oft empfiehlt es sich, den Umfang der Leistungen in einzelne Bauabschnitte aufzuteilen. Diese kann der Kunde dann zusammen mit Anbietern wie Hanse Haus in einer Zwischenabnahme übernehmen und prüfen.

Nicht zuletzt sollten Kunden die Abnahme erst dann unterschreiben, wenn sie mit der Qualität zufrieden sind.

 

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